Filmkritik Der bewegte Mann
Bei dem Film der bewegte Mann handelt es sich um eine Komödie von 1994. Die Idee für den Film sowie die Geschichte von der bewegte Mann stammt ursprünglich vom gleichnamigen Comic sowie dem Nachfolgecomic Pretty Baby, beide sind von Ralf König.
Die Handlung vom Film beginnt, indem Doro ihren Freund Axel
schon wieder beim Sex mit einer anderen Frau erwischt, woraufhin sie ihn endgültig aus der gemeinsamen Wohnung schmeißt. Nachdem er dann weg ist, entdeckt Doro, dass sei von Axel schwanger ist und möchte ihm nun doch verzeihen und ihn heiraten.
Währenddessen hat Axel in einer Männergruppe den homosexuellen Walter getroffen, der wiederum Axel, der auf der Suche nach einer Bleibe ist, mit auf eine Party nimmt. Auf der Party trifft Axel dann auf Norbert, der ebenfalls homosexuell ist und dieser bietet Axel an, bei ihm einzuziehen. Walter und Norbert gefällt Axel auf Anhieb, aber Axel ist nun mal heterosexuell und noch immer in seine Doro verliebt.
Doro, die sich auf die Suche nach Axel gemacht hat, findet ihn eines Tages zusammen mit dem nackten Norbert bei sich zu Hause. Zuerst ist sie sehr geschockt, aber später finden Axel und sie wieder zusammen und heiraten, noch bevor ihr Sohn geboren wird.
Nur kann Axel einfach nicht mit der hochschwangeren Doro Sex haben und als dann auch noch Walter und Norbert in Frauenkleider bei ihrer Hochzeit erscheinen, wird Doro misstrauisch. Axel ist zwar nicht homosexuell, aber er hat sich heimlich mit seiner Ex Elke in Norberts Wohnung verabredet. Und als Doro im nachspioniert, findet sie ihren Axel regungslos und nackt auf einem Tisch hockend, er hat ein Zuchtbullenmittel zur Steigerung seines Sexualtriebs eingenommen. Und als bei Doro die Wehen anfangen, bringt sie Norbert ins Krankenhaus, wo sie ihren Sohn gebärt. Hinsichtlich der Filmkritik zum Film der bewegte Mann hat sich auch Ralf König, der die Comicvorlage zum Film lieferte, kritisch geäußert. Ihm ziele der Film nur auf den Massenmarkt hin und es sei zuviel Heteronormativität und wenig von seiner Karikatur der Hetero- und Homosexualität. Eine weitere aber positive Filmkritik ist, dass der Film ein Gespür für Situationskomik hat und kein Klischee auslässt, aber durchaus gehobene Unterhaltung liefert. Eine andere positive Filmkritik sagt zu dem Film, dass es sich um eine spritzige, deutsche Komödie handelt, bei der man herzhaft lachen kann.
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